Meist über ein Verlängerungskabel in der Garage oder eine Steckdose am Pförtner — ohne Messung, ohne Limit und ohne Aufsicht. ChargeGo macht daraus eine dedizierte, verwaltete Installation: eigener Stromkreis, Stromlimit pro Ladepunkt, Messung an jeder Steckdose und Ladehistorie im Admin-Panel.
Es gibt zwei Lösungen — der Unterschied liegt in wo die Fahrräder stehen. Im Gebäude — ChargeGo Box an der Wand. Im Freien — Unterstand mit Photovoltaik.
Zuerst kam ein Fahrrad mit Akku, dann weitere — und damit das Verlängerungskabel in der Garage, die Steckdosenleiste im Fahrradraum und die Steckdose im Flur. Die Verwaltung erfährt davon meist, wenn jemand fragt, ob man hier laden darf.
Das Problem ist nicht, dass Menschen Fahrräder laden. Sondern dass sie es über eine zufällige Installation tun: Niemand weiß, wie viele Fahrräder gleichzeitig an einem Stromkreis hängen, niemand misst den Verbrauch, es gibt kein Stromlimit und keine Aufsicht. Die Antwort ist eine dedizierte, verwaltete Installation — separater Stromkreis, Messung an jedem Ladepunkt und Schutz im Gerät.
Für Geschäftsführung und HR ist das zugleich ein Vorteil, den man täglich sieht, und eine Datenquelle für den ESG-Bericht — Ladevorgänge, Kilowattstunden, Auslastung der Ladepunkte. Keine Nachhaltigkeitserklärung, sondern Daten, die in den Bericht eingetragen werden können.
Der Montageort ist das erste Auswahlkriterium. App, Admin-Panel, QR-Code-Zugang, Energiemessung und Ladehistorie sind in beiden Linien gleich — unterschiedlich ist nur, ob das Gerät an der Wand im Gebäude hängt oder als Konstruktion auf dem Gelände steht.

Tiefgarage, separater Fahrradraum oder Halle. Der Platz ist da — es fehlt nur die Ladefunktion. Das Gerät wird an der Wand montiert, ohne Konstruktion und ohne Flächenbedarf.
Acht Ladepunkte aus einem Stromkreis 230 V / 16 A im Gebäude. Kein Geländefußabdruck, kein separater Hausanschluss.

Parkplatz vor dem Büro, Platz am Werk, Campusgelände. Der Unterstand bietet gleichzeitig Überdachung und Laden — und bei fehlendem Anschluss vor Ort ist keine Stromverlegung nötig.
Der Unterstand ist ein Bauwerk auf dem Gelände — der Umfang der baurechtlichen Formalitäten wird vor der Montage festgelegt.
Unsicher, welcher Weg passt? Beschreiben Sie den Standort im Angebotsformular — Garage, Fahrradraum, Platz, Halle — und wir wählen die passende Lösung. Oft sind in einem Unternehmen beide sinnvoll: Box im Keller für tägliche Pendler, Unterstand am Eingang als sichtbares Außenelement.
Das Gerät erfasst selbst Daten, die in den Bericht eingetragen werden können: Anzahl der Ladevorgänge, verbrauchte Energie und Auslastung der Ladepunkte. Nachfolgend, was daraus in den einzelnen Bereichen folgt — und was nicht.
Der Unterstand versorgt Ladepunkte aus eigener Photovoltaik — diese Energie wird nicht aus dem Netz bezogen, und genau diesen Anteil misst das System. Die ChargeGo Box nutzt die Gebäudeinstallation und liefert hier keinen Beitrag. Emissionsänderungen aus dem Pendeln (Scope 3) rechnet das Gerät nicht: Es erfasst Ladevorgänge und Energie, nicht womit der Mitarbeiter ohne Station zur Arbeit käme.
Ausgewiesener Platz mit Ladefunktion statt Steckdose im Flur. Berechtigungen vergibt der Administrator — es ist klar, wer Zugang hat und wie er genutzt wird.
Das Admin-Panel zeigt Anzahl der Ladevorgänge, verbrauchte kWh und Auslastung der Ladepunkte — automatisch vom Gerät erfasst, ohne Mitarbeiterbefragungen.
Ein 10-plätziger Unterstand hat 3,48 kWp — bei 950 kWh/kWp/Jahr Ertrag (PVGIS) sind das ca. 3 300 kWh im Jahr. Die Ladeenergie stammt dann aus Photovoltaik statt aus dem Netz; bei einem Emissionsfaktor des polnischen Strommix von 610 g CO₂/kWh (KOBiZE) entspricht das bei voller Ausnutzung der Erzeugung ca. 2 t CO₂e/Jahr. Der reale Wert hängt davon ab, wie viel Energie tatsächlich verbraucht wird — diese Zahl zeigt das Admin-Panel. Änderungen der Pendelemissionen der Mitarbeiter rechnet ChargeGo nicht; dafür braucht es separate Daten zum bisherigen Pendelverhalten.
Die Box nutzt die Gebäudeinstallation — sie liefert daher keinen Anteil 'Energie aus Erneuerbaren“ und keine Scope-2-Reduktion. Bei Scope 3 ist die Situation wie beim Unterstand: eine Schätzung, die zusätzliche Unternehmensdaten zum Pendelverhalten erfordert — das System rechnet sie nicht automatisch. Was die Box direkt misst, sind Betriebsdaten: Ladevorgänge, kWh und Auslastung der Ladepunkte, mit Messung an jedem Ladepunkt. Für beide Linien gilt: Die Messung dient der Berichterstattung und der Durchsetzung von Limits.
Einige Punkte gelten nur für die Außenlinie, andere nur für das Innengerät.
Keine Benefits-App, kein Papierkram. Der Mitarbeiter fährt an, schließt das Fahrrad an und fährt nach der Arbeit mit geladenem Akku weg. Erscheint in Stellenanzeigen und auf Karriereseiten.
Separater Stromkreis, Stromlimit pro Ladepunkt, Messung an jeder Steckdose und vollständiger Schutz im Gerät. Statt der Steckdosenleiste vom Pförtner, von der niemand weiß, wie viele Fahrräder gleichzeitig daran hängen.
Das Admin-Panel zeigt Anzahl der Ladevorgänge, verbrauchte Energie und Auslastung der Ladepunkte — automatisch erfasst, ohne Umfragen und manuelle Zählungen. Die Messung dient Berichterstattung und Limits.
Mobile App, QR-Code am Ladepunkt, Admin-Panel auf Polnisch und Englisch, Ladehistorie. Das Gerät arbeitet lokal weiter, auch wenn die Verbindung abbricht.
Photovoltaik im Dach erzeugt Strom zum Laden, der LFP-Speicher gibt ihn abends ab. Im Off-Grid-Betrieb sind die Energiekosten fürs Laden marginal — das Unternehmen zahlt keinen Netzstrom.
Off-grid oder hybrid, Betriebsbereich −20 °C bis +45 °C, Zellheizung über BMS. Keine Stromverlegung ans andere Ende des Parkplatzes nötig.
Acht Ladepunkte an der Wand eines bestehenden Gebäudes — ohne Fundamente, ohne Wegfall von Stellplätzen, grundsätzlich ohne Genehmigung und Anmeldung (Ausnahmen: Denkmalschutz, Konservierungsschutzzonen, Umbau der Elektroinstallation).
Hauptschalter, FI- und Leitungsschutzschalter, Überspannungsschutz und Not-Aus sind im Gerätegehäuse. Der Elektriker legt einen Stromkreis 230 V / 16 A an.
Die Kennzeichnung neben der Überschrift ist ein erster Vorschlag, keine Regel — entscheidend ist der Standortplan, den wir bei der Angebotserstellung besprechen.
Hat das Bürogebäude eine Tiefgarage — und das ist meist der Fall — stehen die Fahrräder bereits dort. Die ChargeGo Box an der Wand bei den Stellplätzen bedient acht Ladepunkte aus einem Stromkreis; bei mehr Fahrrädern kommen weitere Geräte dazu. Der Unterstand passt, wenn eigenes Gelände am Eingang vorhanden ist und eine sichtbare Geste gewünscht wird.
Viele Unternehmen an einem Standort. Der Betreiber stellt die Infrastruktur, Mieter teilen sie — das Admin-Panel zeigt Verbrauch pro Ladepunkt, Kosten lassen sich auf Mieter umlegen. Auf dem Platz zwischen Gebäuden passt der Unterstand, in den Kellern jedes Gebäudes die Box.
Schichtarbeiter fahren mit dem Fahrrad auf das Werksgelände und stellen es in der Halle ab. Box in der Halle oder im separaten Fahrradraum ermöglicht Laden 24/7 unabhängig von der Schicht. Bleiben Fahrräder vor dem Tor — Unterstand mit LED-Beleuchtung.
Umgebung, in der Radpendeln üblich ist, der Mieter aber meist kein Gelände rund ums Gebäude kontrolliert. Dann passt die Box in der Garage. Bei eigener Zentrale mit Parkplatz — der Unterstand.
Oft weit vom ÖPNV entfernt, mit großem Gelände und ohne Fahrradraum. Der Unterstand arbeitet ohne Anschluss — kein Kabel über den Rangierhof nötig.
Der Betreiber vermietet Etagen und verwaltet das Gelände nicht. Eine Wand in der Garage oder im Fahrradraum ist der einzige Montageort — und reicht aus.
Modell, keine Messung. Annahmen: 80 Ladevorgänge pro Jahr pro Stammnutzer, 0,5 kWh pro Ladevorgang, Ertrag 950 kWh/kWp pro Jahr (PVGIS), Emissionsfaktor des polnischen Strommix 610 g CO₂/kWh (KOBiZE 2024). Annahmen und Formeln.
Der Rechner berechnet ausschließlich die Emissionsreduktion durch Energie: kWh aus der PV des Fahrradunterstands statt kWh aus dem Netz. Er berechnet keine Reduktion durch Pendeln — das Gerät erfasst Ladevorgänge und verbrauchte Energie, nicht womit Nutzer ohne den Fahrradunterstand anreisen würden. Die Zuordnung von Emissionsänderungen durch Pendeln erfordert eine separate Analyse des Anreiseverhaltens. Nach dem ersten Betriebsjahr kann die Schätzung durch Anlagendaten ersetzt werden.
4-seitiges PDF mit konservativen Annahmen: jährliche KPIs, Monatsdaten, fertige Absätze für CSRD/ESRS E1 und E5 zum Kopieren. Die Zahlen in dieser Vorlage sind für einen Unterstand mit Photovoltaik berechnet. Nach Inbetriebnahme — analoger Bericht mit realen Daten Ihres Unternehmens, unabhängig von der gewählten Linie.
Vorlage herunterladen (PDF, 58 KB)5-Jahres-TCO-Vergleich für die Außenlinie: ChargeGo Unterstand vs. Multisport (200 Personen) vs. Firmenfitnessstudio. Argumente für die Finanzabteilung: Abschreibung, EU Taxonomy, CSRD-Daten, Operating Lease (auf Anfrage).
Material herunterladen (PDF, 35 KB)Das Admin-Panel ist in beiden Linien gleich — Box und Unterstand melden identisch dorthin. Die Mockup-Grafik unten zeigt, was Sie tatsächlich sehen: monatliche KPIs, Heatmap der Nutzungsstunden, Top-Nutzer (anonyme Codes, ohne Namen), CSRD-Export.

Der Preis ist transparent, weil es ein Gerät ist — acht Ladepunkte aus einem Stromkreis. Skalierung bedeutet mehr Geräte, nicht Konfiguration von Varianten.
Software, Admin-Panel und App im Preis — ohne Abonnement, unbefristet.
Nettobeträge. Stromkreis 230 V / 16 A bis zum Montageort legt der Kunde an.
Ohne Abonnement arbeitet das Gerät weiter — Admin-Panel und App sind im Kaufpreis enthalten. Lieferzeit 8 Wochen.
Verbrauchsdaten dienen Berichterstattung und Limits.
Mehr als acht Fahrräder? Weitere Geräte kommen dazu — jedes mit eigenem Stromkreis 230 V / 16 A. Die Anzahl der Ladepunkte legen wir bei der Angebotserstellung fest.
Box-Angebot für mein GebäudePreisspannen für die Außenlinie. Stehen Fahrräder in der Tiefgarage oder im Fahrradraum, ist der ChargeGo Box-Preis oben die Referenz — nicht diese Zahlen. Individuelles Angebot in 1–2 Werktagen.
Orientierende Preisspannen basierend auf Marktpreisen intelligenter Fahrradunterstände 2025/2026. Individuelles Angebot innerhalb von 1–2 Werktagen. Angezeigt in EUR zum Orientierungskurs; die Rechnungsstellung erfolgt in PLN.
Für Ihren Standort kalkulierenLadeinfrastruktur plus Betriebsdaten sind fertige Argumente für ESG-Berichte und radfahrerfreundliche Arbeitgeberprogramme. Anforderungen zu Photovoltaik und Stromerzeugung erfüllt nur die Außenlinie (Unterstand); Anforderungen zu sicherem Abstellen und Laden — beide.
Der Europäische Radfahrerverband zertifiziert radfahrerfreundliche Arbeitgeber. Sicheres Abstellen und E-Bike-Laden adressieren beide Linien — Box im Fahrradraum oder in der Garage, Unterstand auf dem Gelände. Wichtiges Signal für Bürogebäude Klasse A und Technologieparks.
Erfordert Berichterstattung konkreter Maßnahmen in E (Umwelt) und S (Soziales). Beide Linien liefern gemessene Daten: Anzahl der Ladevorgänge und verbrauchte kWh. Scope-3-Reduktion (Pendeln) ist eine Schätzung — erfordert zusätzliche Unternehmensdaten zum Pendelverhalten. Energie aus Erneuerbaren und Scope-2-Reduktion — nur Unterstand.
Infrastruktur für persönliche Mobilität (Fahrräder, elektrische Unterstützung) kann in der Taxonomie-Berichterstattung als grünes Asset gelten. Endgültige Qualifikation bestätigt der Beratungsberater.
Zunehmend von Konzernmietern erwartet. Bewertet die Fahrradinfrastruktur des Gebäudes — inklusive Abstellen und Laden im Innenbereich, also die Innenlinie.
Aktives Pendeln und Bewegungsinfrastruktur als Element der Wellbeing-Strategie. Fahrradabstellung erscheint in beiden Systemen — im Gebäude und auf dem Gelände.
Kategorie Transport (Tra) umfasst sicheres Abstellen und Unterstützung emissionsarmer Fahrzeuge. Argument beim Anheben der Zertifizierungsstufe — Qualifikation bestätigt der Gutachter.
Wichtig: ChargeGo zertifiziert Gebäude oder Objekte nicht selbstständig. Wir unterstützen die Erfüllung von Anforderungen — die endgültige Qualifikation bestätigt der Zertifizierungs-Assessor bzw. -Berater.
Vollständige SystemübersichtDer E-Scooter pendelt häufiger als das Fahrrad und kommt tiefer ins Gebäude — er passt in den Aufzug und unter den Schreibtisch. Daher das typische Bild: Ladegerät an der Arbeitsplatzsteckdose, Kabel quer über den Gang und die Frage der Arbeitssicherheit, ob das erlaubt ist.
Aus Sicht der Station unterscheidet sich der Scooter nicht vom Fahrrad. Dasselbe 230-V-Ladegerät, dasselbe Stromlimit pro Ladepunkt, dieselbe Verbrauchsmessung. Ein ausgewiesener Platz in der Halle, Garage oder bei den Umkleiden nimmt das Thema vom Arbeitsplatz.
Für den Arbeitgeber ändert sich eine ordnungspolitische Sache: Laden ist keine private Improvisation am Schreibtisch mehr, sondern ein Ort, den man in der Anweisung benennen und bei einer Kontrolle zeigen kann.
Die Station ist auch ohne diese Module vollständig: sie lädt, misst den Verbrauch und erkennt den Nutzer. Die folgenden Module kommen dazu, wenn der Standort sie braucht — jedes mit ausgewiesenem Preis.
Verwaltung außerhalb des Standorts: Panel im Browser, Ladehistorie, Berichte, Störungsmeldungen, Updates aus der Ferne. Ohne Cloud arbeitet die Station weiterhin lokal.
Verbrauchserfassung pro Nutzer und Mieter, Abrechnungsberichte, Export in die Buchhaltung.
Alarmzentrale im Stationsgehäuse und Rauchmelder im Ladebereich. Raucherkennung löst den Alarm aus. Arbeitet lokal, ohne Internet.
Zusätzliches Medium neben App und PIN-Code, nicht an deren Stelle. Verlorene Karten deaktivieren Sie im Panel.
Steuerung des Zugangs zum Fahrradraum: elektrischer Türöffner oder Haftmagnet, Leser, Türkontakt. Ausbaustufe, kalkuliert nach Begehung des Standorts.
Erweiterungspreise gelten pro Station, nicht pro Standort. Die Gefahrenüberwachung umfasst eine Alarmzentrale mit Rauchmelder im Ladebereich. Vollständige Preisliste und Konfigurator.
Schreiben Sie, wo die Fahrräder stehen — Tiefgarage, Fahrradraum, Halle oder Platz vor dem Gebäude — wie viele es sind und was die ESG-Abteilung erwartet. Antwort in 1–2 Werktagen.