Es braucht kein eigenes Kabel von der Wohnung in die Garage. Ein gemeinsamer Fahrradraum kommt mit einer einzigen Stromzuführung aus, mit separatem Zugang für jeden Bewohner.
Die Materialien für die Hausverwaltung erhalten Sie sofort. Die Meldung verpflichtet Sie zu nichts.

Der Raum ist vorhanden, aber ohne Steckdose. Der Akku wandert in die Wohnung oder in den Keller.
Die Genehmigung eines einzelnen Anschlusses bedeutet ein weiteres Kabel über die Gemeinschaftsflächen.
Ohne Verbrauchsmessung lässt sich der Strom keiner Person zuordnen, die Kosten laufen über die Gemeinschaftskosten.
Offen bleibt, wer die Sache meldet, bei wem und mit welchen Unterlagen.
Nicht jeder Ladepunkt braucht ein eigenes Kabel aus der Wohnung. Wenn die Gebäudeinstallation es zulässt, arbeitet die ChargeGo Box an einem gemeinsamen Stromkreis. Jeder Nutzer erhält einen eigenen Zugang, sein Energieverbrauch wird separat gemessen.
Jede Wohnung bedeutet einen eigenen Umbau, eine eigene Genehmigung und ein weiteres Kabel über die Gemeinschaftsflächen.
Wandstation für das gemeinsame Laden von E-Bikes in Mehrfamilienhäusern. Konstruktion, Elektronik und Software entstehen in Polen.

Dasselbe wie zu Hause. Neue Ausrüstung ist nicht nötig.
Über die App im Smartphone oder mit einem Code an der Steckdose.
Am vorgesehenen Platz, an einem eigenen Stromkreis des Gebäudes.
Getrennt für Ihren Ladepunkt und Ihr Konto.
Den Zugang zu einem Ladepunkt erhält eine bestimmte Person.
An jedem Ladepunkt und für jeden Nutzer getrennt.
Das Gebäude kann das Laden kostenlos anbieten oder den Verbrauch weiterberechnen.
An jedem Ladepunkt, elektronisch durchgesetzt.
Fehlerstrom-, Überstrom- und Überspannungsschutz im Gerätegehäuse.
Wer Zugang hat, was an der Ladestation passiert und wie viel Energie bezogen wurde.
Sie müssen den Verwaltungsbeirat nicht allein von einem bestimmten Gerät überzeugen. Die Materialien, die Sie nach der Meldung erhalten, beantworten die Fragen, die dort gestellt werden.
Die Staatliche Feuerwehr empfiehlt das Laden mit dem Original-Ladegerät und rät von Verlängerungskabeln und Steckdosenleisten ab.
Hier läuft das Laden über einen eigenen Stromkreis, mit Schutzeinrichtungen im Gerätegehäuse und einer festen Leistungsbegrenzung an jedem Ladepunkt. Optional kommt eine Alarmzentrale mit Rauchmelder dazu.
Sie beantworten fünf einfache Fragen. Unterlagen zur Elektroinstallation brauchen Sie nicht.
Fertige Nachricht für die Hausverwaltung, Musterschreiben als PDF und Datenblatt.
Per E-Mail aus Ihrem Postfach oder als Brief.
Entscheidung und Antwortfrist liegen beim Verwaltungsbeirat oder bei der Hausverwaltung.
Meldet sie sich bei uns, stimmen wir die technischen Bedingungen ab und erstellen ein Angebot.
Wichtig: Die Meldung bedeutet nicht, dass wir die Hausverwaltung für Sie kontaktieren. Die Materialien geben Sie selbst weiter. Bei Interesse kann die Hausverwaltung sich direkt an uns wenden.
Meist genügt ein gemeinsamer Fahrradraum oder ein Teil der Garage, in dem sich Ladepunkte einrichten lassen. Was genau möglich ist, hängt von der vorhandenen Installation und den technischen Bedingungen ab.
Für die Meldung müssen Sie weder die Anschlussleistung des Gebäudes kennen noch Unterlagen zur Elektroinstallation haben.
Fünf Fragen, die Sie aus dem Kopf beantworten.