Fahrradunterstand und Box sind unterschiedliche Hardware, laufen aber auf derselben Software: App für den Nutzer, Administrationspanel im Browser und eine separate Verbrauchsmessung an jedem Ladepunkt.
Der Ablauf für den Nutzer ist am Fahrradunterstand auf dem Parkplatz derselbe wie an der Box an der Wand des Fahrradraums. Rezeption, Sicherheitsdienst und Verwaltung müssen nichts starten — der Zugang wird einmal im Panel erteilt.
Der Nutzer scannt den Code, der neben der Steckdose klebt. Er muss die Ladestation nicht in einer Liste suchen und keine Ladepunktnummer eingeben.
Die Standardmethode ist die App. Optional kommen ein PIN-Code an der Station oder RFID-Karten und Schlüsselanhänger dazu.
Die App meldet, dass der Ladevorgang beendet ist. Der Ladepunkt wird schneller frei, weil das Fahrrad nicht unnötig angeschlossen bleibt.
Das Panel läuft im Browser und ist auf Polnisch verfügbar. Dieselbe Ansicht bedient den Fahrradunterstand am Hotel und die Box in der Tiefgarage.

Den Zugang erteilt und entzieht der Standortadministrator — ohne Kontakt zum ChargeGo-Service und ohne Besuch vor Ort. Es gibt keine Gebühren nach Anzahl der Nutzer.
Bei beiden Produktlinien ist bekannt, wer wann wie viel Energie geladen hat — ohne zusätzliche Zwischenzähler und ohne Schätzung aus der Gesamtrechnung des Gebäudes.
Jeder der acht Ladepunkte verfügt über einen eigenen Energiezähler. Die Daten laufen in das Panel und in den Export, und der Grenzwert von 2 A (~460 W) pro Ladepunkt wird elektronisch durchgesetzt.
Jede 230-V-Steckdose hat eine eigene Strommessung — daraus entstehen die Ladehistorie und die automatische Abschaltung des Ladepunkts bei Kurzschluss oder Überlastung.
Hinweis: Die Energiemessung dient der Berichterstattung und der Durchsetzung von Grenzwerten.
Das Gerät arbeitet und misst lokal. Ladevorgänge, Verbrauch und Ereignisse werden vor Ort gespeichert und nach Rückkehr der Verbindung mit der Plattform synchronisiert — nichts geht verloren.
Ohne Verbindung entfallen Fernüberwachung und Fernsteuerung. Das ist Komfort für den Administrator, keine Grundfunktion: Der Nutzer am Ladepunkt lädt sein Fahrrad weiter, und die Abrechnung wird aus den lokalen Daten rekonstruiert.
Der Betreiber wählt das Abrechnungsmodell und kann es jederzeit ändern — das ist eine Einstellung im Panel, kein Umbau der Anlage.
Das Laden ist eine Leistung für Hotelgäste, Hausbewohner oder Mitarbeiter. Der Betreiber trägt die Energiekosten, die Plattform kontrolliert, wer Zugang hat.
Das Laden bleibt kostenlos, aber jedem Ladepunkt ist der Verbrauch zugeordnet — es ist bekannt, wie viel Energie geflossen ist und auf wen sie entfällt. Grundlage für die interne Kostenverteilung.
Feste Gebühr für den Start eines Ladepunkts oder Abrechnung nach bezogenen Kilowattstunden.
Die unten aufgeführten Preise gelten für die ChargeGo Box. Steuerung und Messung funktionieren ohne jedes Abo — das Abo ergänzt Fernzugriff und Abrechnung.
| Funktion | Im Preis | Kosten |
|---|---|---|
| Mobile App für Nutzer | Im Preis des Geräts, unbefristet | |
| Administrationspanel im lokalen Netzwerk | Im Preis des Geräts, unbefristet | |
| Zugang erteilen und entziehen | Im Preis des Geräts, unbefristet | |
| Verbrauchsmessung an jedem Ladepunkt | Im Preis des Geräts, unbefristet | |
| Cloud — Fernzugriff, Berichte, Benachrichtigungen | 10 €/Monat | |
| Verbrauchsabrechnung | +7 €/Monat |
Nettopreise. Ohne Cloud-Abo lädt das Gerät weiter, misst den Verbrauch und lässt Nutzer zu — nur der Fernzugriff entfällt. Umfang und Konditionen für die Außenlinie legen wir im Angebot für die konkrete Anlage fest.
Der Fahrradunterstand steht im Freien und arbeitet mit Photovoltaik und Energiespeicher, die Box hängt an der Wand im Gebäude und nutzt einen Stromkreis 230 V. App, Panel und Messung sind bei beiden gleich.

Freistehende Konstruktion mit Photovoltaik im Dach und Energiespeicher. Arbeitet ohne Netzanschluss — auf Parkplätzen, vor Hotels, in Wohnanlagen, an Wanderwegen.

Wandstation für Tiefgarage, Fahrradraum oder Halle. Keine Konstruktion und keine Fundamente — das Gerät wird an der Wand des bestehenden Gebäudes montiert, in der Regel ohne Genehmigung und ohne Anmeldung.
Sie suchen einen Ausgangspunkt für den Vergleich beider Produktlinien? Beginnen Sie mit der Übersicht auf der Seite ChargeGo-Produkte oder mit der Kategorie Ladestationen für Elektrofahrräder.
Die Station ist auch ohne diese Module vollständig: sie lädt, misst den Verbrauch und erkennt den Nutzer. Die folgenden Module kommen dazu, wenn der Standort sie braucht — jedes mit ausgewiesenem Preis.
Verwaltung außerhalb des Standorts: Panel im Browser, Ladehistorie, Berichte, Störungsmeldungen, Updates aus der Ferne. Ohne Cloud arbeitet die Station weiterhin lokal.
Verbrauchserfassung pro Nutzer und Mieter, Abrechnungsberichte, Export in die Buchhaltung.
Alarmzentrale im Stationsgehäuse und Rauchmelder im Ladebereich. Raucherkennung löst den Alarm aus. Arbeitet lokal, ohne Internet.
Zusätzliches Medium neben App und PIN-Code, nicht an deren Stelle. Verlorene Karten deaktivieren Sie im Panel.
Steuerung des Zugangs zum Fahrradraum: elektrischer Türöffner oder Haftmagnet, Leser, Türkontakt. Ausbaustufe, kalkuliert nach Begehung des Standorts.
Erweiterungspreise gelten pro Station, nicht pro Standort. Die Gefahrenüberwachung umfasst eine Alarmzentrale mit Rauchmelder im Ladebereich. Vollständige Preisliste und Konfigurator.
Beschreiben Sie den Ort — Freifläche, Garage, Fahrradraum — und wir zeigen, wie App und Panel dort aussehen, zusammen mit dem Angebot für das Gerät. Wir antworten innerhalb von 1–2 Werktagen.