Steht dort, wo kein Strom liegt. Lädt zwei Fahrräder aus dem eigenen PV-Modul.
ChargeGo Pole ist eine freistehende Station mit 2,8 m Höhe. Am Mast das PV-Modul, im Korpus der LiFePO₄-Speicher, an der Tür zwei 230-V-Steckdosen und vier USB-Anschlüsse. Die Serviceausführung ergänzt einen Werkzeugsatz am Stahlseil und einen Kompressor bis 8 bar.
Die Montage besteht aus der Verankerung im Fundament. Kein Netzanschluss, keine Anschlussbedingungen, kein Vertrag mit dem Netzbetreiber. Preis ab 4.600 € netto.

Ein Mast mit PV-Überdachung und ein Korpus mit Revisionstür. Die gesamte Bedienseite liegt auf einer Fläche, in Handhöhe.
Überdachung 1,80 × 0,97 m mit 25 Grad Neigung, Unterkante 2,03 m über Gelände. Das Modul überdacht zugleich den Ladepunkt.
Lithium-Eisenphosphat-Zellen, 12 V / 80 Ah, überwacht vom BMS. Aus einer Bleibatterie gleicher Nennkapazität lässt sich sicher etwa die Hälfte entnehmen, aus LiFePO₄ rund 90 Prozent.
Schuko mit Klappdeckel, IP44, auf 1231 mm über Gelände. Bis 300 W je Steckdose, was jedes Fahrradladegerät einschließlich Schnellladebetrieb abdeckt.
Bis 3 A, auf 1150 mm. Telefon, Navigationsgerät, Lampen und Powerbank laden unabhängig von den 230-V-Steckdosen.
Rollgabelschlüssel, Innensechskant- und Torx-Schlüssel, Schraubendreher. Das Seil hält den Satz an der Station und reicht bis zum daneben stehenden Fahrrad.
Im unteren Korpus eingebaut, Manometer an der Türfläche. Füllt Renn-, Trekking- und Stadtreifen aus einer Quelle.
Gleicher Rahmen, gleicher Mast, gleiche Elektronik. Unterschiedlich sind die Ausstattung der Türfläche und die Modulleistung.
Preise je Station, netto. Fundament, Montage, Inbetriebnahme und Beschriftung kalkulieren wir separat.
Überall dort, wo eine Kabelzuführung mehr kostet als die Station selbst oder wo nichts aufgegraben werden kann.

Der am weitesten vom Netz entfernte Punkt. Die Serviceausführung verbindet Laden, Reifenfüllen und kleine Reparaturen an einer Stelle der Route.

Im Gehweg verankert, 1,03 m Grundfläche in der Breite. Passt in den Grünstreifen neben dem Radweg, ohne den Querschnitt zu verengen.

Steht bei den Fahrradständern, auf dem Weg vom Tor zum Eingang. Das Verwaltungspanel zeigt, wer eine Steckdose wie lange genutzt hat.

Ohne Erdarbeiten für ein Zuleitungskabel und ohne Eingriff in die vorhandene Beleuchtung. Farbe der Konstruktion nach RAL-Palette.
Die Station arbeitet mit eigenem PV-Modul und eigenem Speicher. Das verkürzt das Projekt auf Fundament setzen und Station verschrauben.
Das PV-Modul bifacjalny 600 Wp lädt den Speicher 1 kWh. Die Elektronik begrenzt die Entnahme an jeder Steckdose einzeln, sodass zwei gleichzeitig angeschlossene Fahrräder den Speicher in der Saison nicht schneller leeren, als das Modul ihn nachlädt.
Kein Antrag beim Netzbetreiber, kein Liefervertrag, kein Zähler. Die Station ist kein Letztverbraucher im Sinne eines Energieliefervertrags.
Bis 300 W je Ladepunkt. Ein E-Bike-Ladegerät zieht zwischen 84 W im langsamen und rund 250 W im schnellen Betrieb, beides liegt unter der Grenze.
Bei starker Nutzung oder ganzjährigem Betrieb nimmt die Station Netzstrom auf und nutzt das PV-Modul als ergänzende Quelle.
Fünf Jahre Garantie auf mindestens 80 Prozent der Kapazität und über 4000 Zyklen. Derselbe Speicher wie im Solar-Fahrradunterstand von ChargeGo.
Die Station kann öffentlich zugänglich oder auf benannte Nutzer beschränkt sein. Der Standortadministrator stellt das im Verwaltungspanel um. Es ist dieselbe Plattform wie beim Solar-Fahrradunterstand und bei der ChargeGo Box.
iOS und Android. Der Nutzer sieht eine freie Steckdose und startet den Ladevorgang.
Aufkleber an der Türfläche. Funktioniert ohne Benutzerkonto.
Start vor Ort, wenn am Standort kein Mobilfunknetz verfügbar ist.
Die Steckdose bleibt ohne Authentifizierung unter Spannung, wenn der Betreiber das so festlegt.
Alle Positionen werden werkseitig montiert. Die Auswahl richtet sich nach dem Standort und nach der Art der Abrechnung.
Hybridbetrieb: das Netz lädt den Speicher im Winter und bei starker Nutzung nach, das PV-Modul trägt den Rest des Jahres.
Zwei bifaziale Module à 600 Wp auf verbreiterter Überdachung, für ganzjährig genutzte Standorte.
2 kWh statt 1 kWh, für mehr Reserve an bedeckten Tagen und abends.
Leuchte unter der Überdachung mit Dämmerungssensor, beleuchtet Türfläche und Bereich am Fahrradständer.
Zähler an jeder Steckdose als Grundlage für die Abrechnung mit Mieter, Mitarbeiter oder Gast.
Abstimmung auf das Stadtmobiliar am Standort oder auf Vorgaben der Denkmalpflege.
Logos des Förderprogramms, Herstellername, Gerätetyp, Seriennummer und Nenndaten.
Solare Fahrradladestationen werden in Polen überwiegend öffentlich ausgeschrieben, häufig mit EU-Förderung. Die Vergabeunterlagen liegen vor.
In dieser Kategorie ist die Garantiedauer oft das zweite Zuschlagskriterium nach dem Preis, und 60 Monate sind meist die höchstbewertete Stufe. Bei uns ist das die Standarddauer, kein Aufpreis.
Ladegeräte. Zusätzlich 34432000-4, Fahrradteile und Zubehör, wenn das Servicemodul im Umfang liegt.
Fertiger Textbaustein für die Leistungsbeschreibung, formuliert ohne Nennung einer Marke.
Datenblatt, Bedienungsanleitung, Typenschild, Inbetriebnahmeprotokoll und Einweisung des Betriebspersonals vor Ort.
Die Ausführung mit zwei Ladepunkten kostet ab 4.600 € netto. Darunter der Umfang, damit das Angebot mit dem Wettbewerb vergleichbar bleibt.
Die Abmessungen stammen aus dem CAD-Modell, nicht aus einer Katalogrundung. Planungsbüros erhalten das Modell und die technische Beschreibung für die Leistungsbeschreibung.
Drei verschiedene Geräte, keine drei Ausführungen eines Geräts. Der Solar-Fahrradunterstand ist eine freistehende Konstruktion mit Photovoltaik und Batteriespeicher für bis zu zehn Fahrräder. Die ChargeGo Box wird an die Wand montiert und bezieht Strom aus der Gebäudeinstallation. Pole steht frei, bedient zwei Ladepunkte und versorgt sich aus dem eigenen PV-Modul. Gemeinsam ist die Software: App, Verwaltungspanel und Zugangsvergabe.

Freistehende Konstruktion mit Photovoltaik im Dach und Energiespeicher. Arbeitet ohne Netzanschluss — auf Parkplätzen, vor Hotels, in Wohnanlagen, an Wanderwegen.

Wandstation für Tiefgarage, Fahrradraum oder Halle. Keine Konstruktion und keine Fundamente — das Gerät wird an der Wand des bestehenden Gebäudes montiert, in der Regel ohne Genehmigung und ohne Anmeldung.

Freistehende solare Ladestation mit 2,8 m Höhe, im Fundament verankert. PV-Modul am Mast, Speicher im Korpus, Steckdosen an der Türfläche. Sie steht am Radweg, auf dem Platz und an der Route, wo nichts aufgegraben werden kann.